Leadfeeder & Pipedrive – Wie Sie zielgerichtet Kaltakquise machen

Webseitenbesucher erkennen und ihr Verhalten verstehen. Mithilfe von Leadfeeder ist das garantiert möglich. Denn, wieso haben Sie überhaupt einen Internetauftritt, wenn Sie das Potenzial Ihrer Internetseite nicht vertrieblich ausschöpfen?

Erfahren Sie, wie Sie durch Leadfeeder in Kombination mit Pipedrive das Potenzial Ihrer Webseite und Ihres Vertriebs gänzlich neu ausschöpfen.

Was ist Leadfeeder?

Leadfeeder ist eine webbasierte Software, die Ihre Webseitenbesucher identifiziert. Außerdem zeigt Ihnen Leadfeeder, welches Verhalten sie aufweisen. Das heißt, dass Sie sehen, welche Seiten besucht wurden. Sie sehen die Frequenz der Seitenbesuche, sowie die gesamte Verweildauer auf jeder einzelnen Seite Ihrer Webseite.

Durch Leadfeeder wissen Sie, was Ihre Interessenten auf Ihrer Seite machen und wofür sie sich interessieren. So haben Sie es einfacher Ihren Sales Pitch auf die richtigen Bedürfnisse anzupassen.

An dieser Stelle ist wichtig zu erwähnen, dass Leadfeeder DSGVO konform ist. Leadfeeder bezieht nämlich alle Daten durch und aus Google. Das einzige, was Sie noch zusätzlich tun müssen, ist Ihre Datenschutzerklärung mit einem weiteren Paragrafen zu versehen. Eine ganz einfache Geschichte. 🙂

Was ist Pipedrive?

Pipedrive ist eine webbasierte CRM-Software, die Ihrem Vertriebsteam dabei hilft, Verkaufsprozesse übersichtlich darzustellen. Pipedrive setzt auf Aktivitäten-Basiertes-Verkaufen. Für Sie heißt das, dass Sie den Abschluss schneller erzielen. Somit ist Pipedrive eine sehr hilfreiche CRM-Software für den Vertrieb kleiner und mittelständischer Unternehmen.

Was Pipedrive noch alles kann, das erfahren Sie in diesem Artikel: Pipedrive-CRM – Verkaufen like a Boss – Anleitung, Testzugang + Bonus

Da nun geklärt ist, wofür Leadfeeder und Pipedrive gut sind, schauen wir uns mal an, wie hilfreich diese Symbiose ist.

Pipedrive & Leadfeeder Kombination

Leadfeeder + Pipedrive. Warum diese Softwarekombi in Ihrem Unternehmen nicht fehlen darf

Sie wissen jetzt, wie Leadfeeder und Pipedrive Ihrem Unternehmen dabei helfen, den Verkauf zu fördern. Schauen wir uns jetzt an, was diese zwei Lösungen in der Kombination so stark machen.

Was macht diese Kombination für Ihr Unternehmen so attraktiv?

Leadfeeder’s Custom Feeds

Diese sogenannten Custom Feeds in Leadfeeder sind individuelle Filter. Die Filter ermöglichen es Ihnen zum Beispiel nur die Webseitenbesucher herauszufiltern, die Ihre Kontaktseite besucht haben. Denn für uns heißt ein Besuch auf der Kontaktseite spekulativ immer, dass dieser Besucher uns kontaktieren will.

Auch Produkte oder Dienstleistungen auf Ihrer Seite können Sie mithilfe von Leadfeeder’s Custom Feed filtern und somit gezielt Leads generieren.
Und wenn Sie aus Erfahrung wissen, dass eine längere Verweildauer auf Ihrer Internetseite mit großem Interesse verbunden ist, dann stellen Sie im Filtern ganz einfach die Mindestlänge ein, bei der der Filter greift.

Sie haben also sehr viel Freiraum und können testen, welche Filter für Sie und Ihr Unternehmen am sinnvollsten sind. Probieren Sie alle Möglichkeiten aus.

Welche Daten greift Leadfeeder gleich noch ab?

Wie erwähnt, greift Leadfeeder auf keine geschützten Daten zu. Es werden sämtliche Informationen aus und durch Google erhoben. Durch Google bedeutet, dass öffentliche Daten wie die Firmendomain (Webseite), wenn überhaupt dann erhoben werden, wenn diese vorhanden ist und die Privatsphäre-Einstellungen es erlauben. Leadfeeder identifiziert immer nur die Unternehmen und zeigt Ihnen diese in Ihren Custom Feeds an.
Also alles DSGVO konform.

Tipp: Aktualisieren Sie Ihre Datenschutzerklärung mit dem Leadfeeder Zusatz dort, wo auch Ihr Google Analytics Absatz steht.

Jetzt kommt der Clou mit Pipedrive

Das Ziel ist es also, auch das Internet als potenzielle Quelle für Kontakte zu sehen. Eben genau so, wie zum Beispiel auf einer Fachmesse, wo Sie auch zunächst Kontakte knüpfen. Später rufen Sie diese an und qualifizieren diese nach. Somit filtern Sie auch nur wieder Interessenten und so weiter.
Leadfeeder übernimmt jetzt also den Part eines Vertrieblers auf Ihrer Internetseite.

Auf Ihrer Webseite ist also nun ein Besucher, der auf der Kontaktseite gelandet ist. Nun, wie im vorherigen Beispiel erwähnt, ist es doch unser gutes Recht zu glauben, dass diese Person eine Frage hat. Aber aus irgendeinem Grund hat der Kontaktversuch nicht stattgefunden.

Leadfeeder sortiert also diese Person aus und sagt zu Pipedrive: „Pipedrive mein Lieber, ich habe hier einen Kontakt für dich. Ich schick ihn dir zu, damit du gleich deinen Deal anlegen kannst. Viel Erfolg!“.

Was passiert dann?

Pipedrive hat über die Leadfeeder Integration nun die gefilterten Daten bekommen und automatisch einen Deal in Ihrer Pipedrive Akquise-Pipeline angelegt. Jetzt kann Ihr Vertriebsteam im Internet die richtigen Ansprechpartner für die telefonische Kontaktaufnahme recherchieren.

Ist das erfolgt, nutzt Ihr Vertriebsteam die Daten aus Leadfeeder für die zielgerichtete Ansprache am Telefon.

Über diesen Weg der Kommunikation in der Akquise, erhöhen wir die Chance bei unseren Interessenten, ein offenes Ohr zu bekommen. Denn Ihr Vertrieb kommuniziert nur die Themen, die für Ihren potenziellen Lead auch wirklich wertvoll sind.

Wir empfehlen Ihnen, dass Sie Ihren Akquiseprozess in Pipedrive standardisieren. Damit stellen Sie nämlich sicher, dass Ihr Vertriebsteam innerhalb von Pipedrive immer die gleichen Informationen für die Leadqualifizierung pflegt.

Fazit

Wer vertrieblich mehr aus seinen Webseitenbesuchern machen möchte, sollte sich diese Symbiose der zwei Softwarelösungen Leadfeeder und Pipedrive anschauen.

Probieren Sie es selbst aus. Sie haben bei Leadfeeder und Pipedrive 14 Tage kostenlos Zeit sich zu überzeugen.

Sie brauchen Hilfe bei Ihren ersten Schritten? Schreiben Sie uns einfach an die [email protected] oder vereinbaren Sie hier einen Termin.

Sie wollen mit Leadfeeder direkt losstarten und mehr Leads aus Ihren Webseitenbesuchern holen? Dann erhalten Sie hier mehr Informationen.

Viele Grüße
Max & Güray

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